Die Burg der Abenteuer

Materialbedarf

  • 4 große Kästen
  • 1 Parallebarren
  • 1 Mini-Trampolin
  • 1 Langbank
  • 2 Weichböden
  • 2 kleine Kästen
  • Seilchen
  • mehrere Turnmatten

Zeit: 10 Minuten
Personen: 2

Anleitung

Zunächst werden die vier großen Kästen wie im Bild dargestellt grob positioniert. Darauf – und hierfür braucht man eine zweite Person – wird ein Weichboden gelegt. Dies kann wie oben im Bild ein weicher, biegsamer Weichboden sein, der bei Belastung entsprechend einsinkt, oder ein fester, der sich kaum durchbiegen wird, selbst wenn sich mehrere Kinder darauf aufhalten. Anschließend können die Kästen so ausgerichtet werden, dass ihre Außenseiten mit den Außenseiten des Weichbodens fluchten. Auf den vier Seiten der so entstandenen „Burg“ werden nun vier verschiedene weitere Geräte aufgestellt, über die das Dach der Burg erreicht bzw. wieder verlassen werden kann.

In diesem Fall haben wir einen Parallelbarren gewählt, zwischen dessen Holmen wir Seilchen eingebunden haben, die auch zu einer Art Leiter angeordnet werden können. Der kleine Kasten erleichtert den Aufstieg. Auf der Langbank können vor allem kleinere Kinder sowohl hoch- als auch runterrutschen und -krabbeln. Hier dient der kleine Kasten dazu, ein Abrutschen der Bank zu verhindern, die sich ja in dieser Anordnung nicht so gut mit einem Seil am Kasten sichern lässt. Etwas größere Kinder werden sich trauen, die Burg über das Trampolin zu erklimmen bzw. von oben auf den am Boden liegenden Weichboden herunterzuspringen. Aufgrund der Höhe der Burg müssen rundherum Turnmatten ausgelegt werden.

Natürlich wird von den Kindern auch das Innere der Burg genutzt. Deswegen kann man auch dort noch eine Matte auslegen, die zum Entspannen einlädt.

Variationen

Wie bereits erwähnt, kann man die Seiten der Burg mit verschiedensten Geräten bestücken, z. B. auch Böcke oder Kästen unterschiedlicher Höhe, die hintereinandergestellt eine Treppe bilden.