Rodelhügel

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Materialbedarf

  • 1 große Filzmatte
  • 1 Weichboden
  • 4 Bänke
  • 1 Turnmatte
  • 3 Sprungbretter oder Rampen
  • 1 großer Sprungkasten
  • 1 kleiner Kasten
  • 1 Rollbrett

Zeit: 10 Minuten
Personen: 2

Aufbaureihenfolge

Den großen Kasten an die Wand stellen und den kleinen Kasten als Aufstiegshilfe davorstellen. Die vier Bänke auf den großen Kasten stellen und am anderen Ende den Weichboden unterschieben. Wenn alle Bänke dieselbe Länge haben, brauchen sie nach unseren Erfahrungen nicht mit Seilen gesichert zu werden. Vor den Weichboden die drei Sprungbretter stellen und auf die Sprungbretter die Turnmatte legen. Zumindest im oberen Bereich sollte der Rodelhügel seitlich durch Turnmatten gesichert werden.

Varianten

Der Aufbau des Rodelhügels kann je nach Material, das zur Verfügung steht, bzw. je nach Aufwand, den man zu betreiben bereit ist, verändert werden. Hier drei Varianten:

1.) Mit einem Parallelbarren an der Wand (dahinter Kastenteile, damit niemand zwischen Gerät und Wand fällt) und Kastenoberteilen, auf die die Bänke auslaufen.

Rodelhügel_2Statt der Turnmatte sind hier Rampen und Sprungbretter aufeinandergestellt.

 

 

 

 

Rodelhügel_1 Detailaufnahme des oberen Bereichs

 

 

 

 

2.) Dieselbe Konstruktion lässt sich auch an der Sprossenwand aufstellen und ansonsten genauso aufbauen wie in den beiden Varianten oben.

Rodel_3_1Als Aufstiegshilfe dienen ein Sprungkasten und ein kleiner Kasten. Die Kinder können sich vor dem Start an der Sprossenwand festhalten.

 

 

 

 

 

3.) Frei in der Halle stehend mit einer Reckanlage als Startpunkt

RODEL_4Die Bänke werden in die Reckstange eingehängt und laufen auf den Weichboden aus, der hier auf einem zweiteiligen Sprungkastenoberteil und einem kleinen Kasten steht (nebeneinandergestellt haben sie genau die Breite eines Weichbodens).

 

 

RODEL_3Die Führungsbänke im oberen Bereich sind nicht unbedingt erforderlich, können aber ein eventuell mitlaufendes Elternteil ersetzen.

Hinter dem Weichboden ist der Filzboden noch mal mit Rampen und einer Turnmatte unterfüttert. Insgesamt entsteht so bei  dieser Variante ein sehr gleichmäßiges Gefälle.

 

 

 

RODEL_5Der Aufstieg zum Rodelhügel: Die Bank, die hoch zum Kasten führt, hat sogar ein Geländer!

 

 

 

 

RODEL_1

So sieht die Unterkonstruktion aus. Um die Reckanlage nicht zu überlasten, sollte auf Mitte der Bänke noch ein Pferd oder ein Sprungkasten untergeschoben werden (hier nicht im Bild).

Der Sprungkasten hinter der Reckanlage trägt eine weitere Bank, auf der die Kinder zum Hügel hochlaufen können.

 

RODEL_2Die Konstruktion unter dem Weichboden in der Detailansicht